Pädagogische Grundhaltung

"Die Aufgabe der Erziehung ist nicht, das Kind zu formen, sondern es ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“

Voraussetzung für die Arbeit im mit und um den Bauernhof- Waldkindergarten ist eine positive Einstellung zur Natur, eigenes Naturerleben, Naturerfahrungen sowie stetige Neugierde im Naturraum. Die Pädagogischen Fachkräfte, aber auch das gesamte Lebens- und Erlebnisumfeld des Kindes sollen sich selbst die Frage nach dem Sinn von Natur und der Begegnung mit der Natur stellen, nach dem Sinn der eigenen Arbeit im Naturraum und der Suche nach Werten, die man vermitteln kann und möchte. 

Die Gemeinschaft, in welchem das Kind aufwächst und sich entfaltet ist Vorbild für die Kinder, sie sollen ihnen auf moralischer und emphatischer Ebene eine wertvolle Orientierung geben und die Kleinen in deren Selbstwirksamkeitskräfte unterstützen. Kinder sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Gefühle zu verbalisieren, ernst genommen, verstanden, deren Interessen wahr- und angenommen, sowie gefördert zu werden. Auch ist das angemessene Verhalten der Erzieher gegenüber Tieren und Pflanzen wichtig, so können Kinder Ängste und Ekel z.B. vor Spinnen abbauen. Je mehr die Kinder über Grundhaltung der Gemeinschaft die Tiere und deren Lebensgewohnheiten wissen, desto eher ist eine angstfreie Beziehung zu
ihnen möglich.30
Das pädagogische Personal wird jährlich mindestens eine Fortbildungsveranstaltung aus dem
Bereich der Natur, Erlebnis, Kindheits- oder Waldpädagogik besuchen. Des Weiteren ist
vorgesehen, dass alle pädagogischen Mitarbeiter mit Festeinstellung ein Grundlagenseminar
zum Thema „Natur- oder Waldpädagogik in der frühen Kindheit“ besuchen.

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